Kontakt

Agenda Innere Stadt
T: 0677 628 928 77


   
   

Termine gerne nach telefonischer Vereinbarung.

Team

Wir, das Agendateam der Inneren Stadt - bestehend aus den beiden Büros stadtland (DI Herbert Bork - Projektleitung, BSc. Christina Kirchmair) und komobile (DI Liette Clees) - organisieren und betreuen seit April 2018 den Prozess der Lokalen Agenda 21 in der Wiener Innenstadt.

 

Als interdisziplinäres Team zweier Büros mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Raum-, Landschafts- und Verkehrsplanung sowie Partizipation, bieten wir den BewohnerInnen und UnternehmerInnen Möglichkeiten ihren Bezirk mit zu gestalten.

 

Wir bringen engagierte BürgerInnen, BezirkspolitikerInnen und VertreterInnen der Magistratsabteilungen zusammen und unterstützen, den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend, mit Moderation, fachlicher und organisatorischer Beratung, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsorganisation.

Aus Ideen entstehen Projekte, an deren Umsetzung wir gemeinsam arbeiten!

 

In den kommenden Jahren werden wir uns den beiden folgenden Schwerpunkten widmen:

 

# Schaffung von Grün- und Freiräumen sowie Maßnahmen gegen die Hitze in der Stadt

# Stärkung des guten Zusammenlebens in der Inneren Stadt

 

Haben Sie Interesse, sich für eine nachhaltige Bezirksentwicklung – aus ökologischer, ökonomischer wie auch sozialer Sicht – einzusetzen?

Dann kontaktieren Sie uns unter info@AgendaInnereStadt.at oder 0677 628 928 77

 

 

Wien – Stadt der Menschenrechte

 

Die Agenda21 Innere Stadt kooperiert mit dem Menschenrechtsbüro der Stadt Wien. In der Präambel des Menschenrechtsbüro wird die Beteiligung der Zivilgesellschaft an Entscheidungsprozessen als Menschenrecht beschrieben.

 

Mittels Bürgerbeteiligung soll laut Bericht des Menschenrechtsbüros, die Identifikation der Bürgerinnen und Bürgern mit dem „Öffentlichen Raum“ gefördert werden und anhand dieser Strategie gewährleistet sein, dass unterschiedliche Bedürfnisse berücksichtigt werden.

 

Die Menschenrechtsbeauftragte DIin Shams Asadi lädt die Agenda21 ein, das Menschenrechtsbüro als Ort des Austausches und der Beteiligung zu sehen und als solchen zu nutzen. Uns gegenüber betont Sie den hohen Stellenwert der Teilhabe der Zivilgesellschaft an der Stadtentwicklung.

 

Wir danken für die Kooperation, die Möglichkeit die BewohnerInnen, politischen EntscheidungsträgerInnen und die Stadtverwaltung der Inneren Stadt im Menschenrechtsbüro zu treffen und freuen uns auf viele weitere Vernetzungen.