Meine Geschichten –

Meine Geschäfte

BewohnerInnen der Inneren Stadt erstellen persönliche Karten ihres Heimatbezirks. Sie skizzieren, zeichnen, malen und kartieren ihre Erlebnisse, ihre Geschichten, ihre Lieblingsgeschäfte, ihr Grätzl.


Meine Geschichten, Meine Innere Stadt, Meine Geschäfte

Steigende Zahlen im Online Handel und immer mehr internationale Ketten, statt Einzelhandel mit hoher Qualität, individuellen Produkten und persönlicher Beratung. Der COVID-Shutdown stellte besonders die Geschäfte der Inneren Stadt, die auf internationale Kundschaft verzichten mussten, vor große Herausforderungen.

 

Gemeinsam für das Leben im Ersten
Die Bewohner*innen haben während der Pandemie erkannt, wie wichtig Geschäfte in fußläufiger Entfernung für Ihre Versorgung sind. Gleichzeitig rückt die Bedeutung der lokalen Bevölkerung für das Geschäftsleben ins Bewusstsein. Eine Chance des lokalen, eigentümerInnengeführten Einzelhandels liegt in der emotionalen Bindung der KundInnen. Einsolidarischeres Konsumverhalten stärkt die Geschäfte und die Versorgungsqualität im Bezirk.

Eine win-win Situation!

 

Mapping macht Unsichtbares sichtbar
Mapping heißt übersetzt „eine Karte machen“. Die BewohnerInnen der Inneren Stadt erstellen dabei persönliche Karten ihres Heimatbezirks. Sie skizzieren, zeichnen, malen und kartieren ihre Erlebnisse, ihre Geschichten, ihre Lieblingsgeschäfte, ihr Grätzl.

 

Sie portraitieren Geschäftstreibende und beschreiben was „nachhaltig Einkaufen“ für sie bedeutet. Sie machen das Unsichtbare sichtbar und bringen ihre Innere Stadt auf eine Karte.

Wir versenden einen Folder mit allen Infos und der „Karte zum Selbstgestalten“ an alle Haushalte der Inneren Stadt und verteilen diese an wichtigen Punkten.

 

Machen Sie mit!
Befüllen Sie die Karte mit Ihren Ideen und entwickeln wir gemeinsam – BewohnerInnen und Geschäftstreibende – Projekte für unsere Innere Stadt.

 

Sie finden den Folder auch hier im download rechts. Drucken Sie die Karte aus und los geht´s.